Europäischer Finanzmarkt

Der Binnenmarkt ist eine Volkswirtschaftslehre, diese setzt sich zusammen aus dem freien Verkehr von Waren, Kapital, Dienstleistungen, Arbeitnehmern und durch eine angepasste Rechtsordnung. Der Begriff Binnenmarkt bedeutet nationalen Markt, dieser Markt bezieht sich auf das Wirtschaftsgebiet der jeweiligen Staaten. Der Europäische Binnenmarkt ist der zentrale Punkt der Europäischen Union, dieser ist zudem der größte Binnenmarkt auf der Welt. Die Basis des Binnenmarktes bilden die vier Grundlagen, der freie Warenverkehr -die Mitgliedsstaaten müssen sich beim Warenaustausch nicht einschränken-, die Personenfreizügigkeit  -Arbeitnehmer-und Niederlassungsfreizügigkeit-, Diensleistungsfreiheit -die Arbeitnehmer aus einem Mitgliedsstaat, kann jeder Zeit in einem anderen EU-Land arbeiten- und Freier Kapital-und Zahlungsverkehr -Austausch von Geldern und Wertpapieren in unbestimmter Höhe zwischen Mitgliedsstaaten und Drittstaaten.

Aufsicht

Die Finanzmarktaufsicht ist für die Aufsicht und die Kontrolle des Staates und der Beschäftigten am Finanzmarkt zuständig. Allerdings bezieht sich dies nur auf den öffentlichen Bereich. Das Land entscheidet ob es eine Hauptzentrale gibt oder mehrere für die unterschiedlichen Bereiche im Finanzmarkt.

Aufgaben & Instrumente

Aufgaben und die Werkzeuge eines Finanzmarktes, die Risiko-und Finanzmarktanalyse -Hauptaufgabe ist die Finanzmarktfrage von Immobilienrisiken und Bilanzen von Banken-, der Verbraucher-und Anlegerschutz -die Bearbeitung der Nachfragen und Kritiken zu Banken, Versicherungen und Finanzarbeitnehmern-, die Integrität des Finanzsystems -Aufsicht darüber, dass die Geschäfte von Banken, Finanzarbeitnehmern und Versicherungen staatlich korrekt betrieben werden-, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung -Verhinderung von kriminellen Vorgängen bezüglich Geldhinterziehung oder Geldwäsche- und Zusammenarbeit von BaFin und der Deutschen Bundesbank -Überwachung der einzelnen Banken und Zentralen.

Banken

Die größten Banken in Europa sind folgende, auf Platz eins die HSBC-Bank mit Sitz in England und Marktkapitalisierung von 127,6 Milliarden Euro, danach folgt die Santander eine spanische Bank und verfügt über eine Börsenkapitalisierung von 82,3 Milliarden Euro, Platz drei belegt die BNP-Paribas-Bank von Italien mit einem Börsenwert von 62,2 Milliarden Euro, danach folgen noch einige weitere.